Startseite › Schwerpunkte › HPU – Hämopyrrollaktamurie SCHWERPUNKT: STOFFWECHSELSTÖRUNG HPU HPU – die übersehene Ursachechronischer Erschöpfung Hämopyrrollaktamurie (HPU) betrifft schätzungsweise jede zehnte Frau — und bleibt bei den meisten jahrelang unerkannt. Dr. Tina Ritter gehört zu den führenden HPU-Therapeutinnen im deutschsprachigen Raum. 15+ Jahre HPU-Erfahrung 5.000+ begleitete Patientinnen DACH deutschlandweit & online Was ist HPU (Hämopyrrollaktamurie)? HPU steht für Hämopyrrollaktamurie — eine Störung des Häm-Stoffwechsels, bei der der Körper fehlerhafte Zwischenprodukte (sogenannte HPL-Komplexe) bildet und im Urin ausscheidet. Beim Ausscheiden dieser Komplexe gehen dabei lebenswichtige Mikronährstoffe verloren: vor allem Zink, Mangan und aktives Vitamin B6. Das klingt zunächst unspektakulär — hat aber weitreichende Folgen: Diese drei Mikronährstoffe sind an Hunderten von Enzymreaktionen beteiligt. Fehlen sie dauerhaft, gerät der gesamte Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht: Energieproduktion, Entgiftung, Hormonhaushalt, Nervensystem und Immunabwehr sind betroffen. HPU ist in der Regel genetisch bedingt, kann aber auch durch anhaltenden Stress, Infektionen oder Toxinbelastung erworben oder verstärkt werden. Warum bleibt HPU so oft unentdeckt? Im Regelblutbild ist HPU unsichtbar. Betroffene haben oft „normale Werte" — und werden deshalb mit Depressionen oder Burnout diagnostiziert, ohne dass die biochemische Ursache erkannt wird. Ein spezieller Urintest beim Labor KEAC schafft hier Klarheit. Wie häufig ist HPU? Schätzungen zufolge ist HPU bei etwa 10 % der Frauen und 1 % der Männer vorhanden. Bei Patientinnen mit Burn-Out, Hashimoto oder chronischer Erschöpfung liegt die Rate deutlich höher. HPU-Symptome: Ein breites, oft verwirrendes Bild Weil Zink, Mangan und B6 in so vielen Körperprozessen gebraucht werden, ist das Symptombild bei HPU entsprechend vielfältig — und wird daher häufig fehlgedeutet. 🔋 Chronische Erschöpfung Ständige Müdigkeit, die auch nach Schlaf nicht besser wird. Kein Aufraffen auch für einfache Dinge. 😰 Stressintoleranz & Ängste Geringe Stresstoleranz, Überforderungsgefühle, innere Unruhe und Angstzustände ohne klaren Auslöser. 🌙 Schlafstörungen Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf — trotz ausreichend Stunden im Bett. 🧠 Kognitive Probleme Brain Fog, Konzentrationsschwäche, Gedächtnislücken und verlangsamtes Denken. 💪 Muskelschwäche & Schmerzen Schnelle Erschöpfung bei Belastung, Muskelschwäche, Fibromyalgie-ähnliche Schmerzen. 🦋 Schilddrüsen- & Hormonstörungen HPU-Betroffene haben überdurchschnittlich häufig Hashimoto, Zyklusstörungen oder Wechseljahresbeschwerden. Mögliche Hinweise auf HPU — erkennst du dich wieder? • Du bist ständig erschöpft, obwohl du genug schläfst Du wurdest bereits auf Burnout oder Depression behandelt Stress trifft dich härter als andere Menschen Deine Blutbefunde sind „alle normal" Du leidest unter Hashimoto oder Schilddrüsenproblemen Migräne oder Kopfschmerzen begleiten dich regelmäßig Du verträgst viele Lebensmittel nicht mehr In deiner Familie gibt es ähnliche Beschwerden Was passiert im Körper bei HPU? Bei HPU ist die Häm-Synthese — die Herstellung des roten Blutfarbstoffs — gestört. Dabei entstehen fehlerhafte Zwischenprodukte (HPL-Komplexe), die der Körper als toxisch erkennt und ausscheidet. Das Problem: Er scheidet sie zusammen mit gebundenen Mikronährstoffen aus — ein Verlust, der sich täglich wiederholt. Gleichzeitig ist die Entgiftungskapazität eingeschränkt: Ohne ausreichend Zink und B6 arbeiten wichtige Entgiftungsenzyme nicht zuverlässig. Umweltgifte, Schwermetalle und Stoffwechselabfallprodukte können sich dadurch im Körper ansammeln und einen Teufelskreis aus Erschöpfung und Entzündung antreiben. Aktives Vitamin B6 (P5P) Nervensystem, Neurotransmitter, Energiestoffwechsel Zink Immunsystem, Hormonhaushalt, Entgiftung Mangan Mitochondrien, antioxidativer Schutz Weitere Cofaktoren Magnesium, B-Vitamine, Antioxidantien HPU erkennen: So läuft die Diagnose ab 1 Ausführliche Erstanamnese (90–120 Minuten) Im ersten Gespräch erfassen wir deine gesamte Krankengeschichte, bisherige Befunde, Symptommuster und Vorerkrankungen in der Familie. Dauer und Tiefe der Anamnese unterscheiden uns wesentlich von Kurzsprechstunden. 2 HPU-Urintest (Labor KEAC) Der Goldstandard der HPU-Diagnostik: Im 24-Stunden-Urin wird die Konzentration von Hämopyrrollaktam (HPL) gemessen. Der Test wird über das spezialisierte Labor KEAC ausgewertet, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. 3 Mikronährstoff- & Stressachsen-Analyse Ergänzend erheben wir Mikronährstoffspiegel im Blut und beurteilen die Funktion von Schilddrüse und Nebenniere — beides ist bei HPU-Betroffenen häufig mitbetroffen und schulmedizinisch oft unerkannt. 4 Individuelle Therapieplanung Aus den Befunden entwickeln wir einen maßgeschneiderten Therapieplan — mit klaren Einnahmeempfehlungen, Ernährungshinweisen und einem Fahrplan für die nächsten Wochen. HPU behandeln: Unser Therapieansatz HPU ist nicht heilbar — aber sehr gut behandelbar. Mit der richtigen Supplementierung und Entlastung des Stoffwechsels berichten viele Patientinnen bereits nach wenigen Wochen von deutlich mehr Energie und Belastbarkeit. Gezielte Mikronährstoff-Therapie Individuelle Dosierung von aktivem B6 (P5P), Zink und Mangan — abgestimmt auf deine Laborwerte und Symptomlast. Kein Schema-F: jede Dosierung ist auf dich zugeschnitten. Entgiftung & Detox Da HPU die Entgiftungskapazität vermindert, unterstützen wir gezielt die Ausleitung von Toxinen — durch Phytotherapie, Chelattherapie oder Infusionen je nach Bedarf. Stressachsen-Einstellung Schilddrüse und Nebennieren sind häufig mitbetroffen. Wir nutzen Spezialanalysen, um diese Achse zu stabilisieren — und gehen damit über das hinaus, was schulmedizinische Labore üblicherweise bieten. Ernährung & Darm Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reizdarm und Histaminintoleranz begleiten HPU häufig. Wir beraten dich konkret und individuell — was dein Körper braucht und was er meidet. Follow-ups erfolgen in der Regel alle 4–6 Wochen. Ziel ist, dass du die Zusammenhänge verstehst und langfristig selbstständig bleibst — nicht dauerhaft Patientin. Warum Dr. Tina Ritter? Dr. Ritter hat HPU als eine der ersten Therapeutinnen im deutschsprachigen Raum öffentlich gemacht und bildet seit Jahren Ärztinnen und Heilpraktiker am HPU-Institut aus. Ihre Praxis in Mannheim ist eine der wenigen, die HPU als Schwerpunkt mit voller Tiefe behandelt. Meine Geschichte lesen → Über 15 Jahre klinische Erfahrung mit HPU Mehr als 5.000 begleitete Patientinnen im DACH-Raum Ausbildung von Ärzten und Heilpraktikern am HPU-Institut Promotion am DKFZ Heidelberg (Biochemie/Biologie) Sprechstunden vor Ort in Mannheim & online Häufige Fragen zu HPU Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für HPU-Diagnose und Therapie? Gesetzliche Krankenkassen übernehmen weder den HPU-Test noch die Mikronährstoffsupplementierung. Privatversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Heilpraktikerleistungen häufig anteilig — bitte prüfe vorab deine Versicherungsbedingungen. Wir helfen dir dabei gerne. Wie lange dauert es, bis ich eine Verbesserung spüre? Das ist sehr individuell. Manche Patientinnen berichten bereits nach 4–8 Wochen von mehr Energie und Belastbarkeit. Bei langjähriger HPU mit ausgeprägtem Mangel kann es 3–6 Monate dauern, bis eine stabile Verbesserung eintritt — weil zunächst Pyrrol-Ablagerungen im Gewebe abgebaut werden müssen. Muss ich die Mikronährstoffe lebenslang einnehmen? Bei genetisch bedingter HPU in der Regel ja — allerdings können sich die Dosierungen im Verlauf deutlich reduzieren. Das Ziel ist, mit möglichst wenig Aufwand stabil und leistungsfähig zu bleiben. Wir passen die Therapie regelmäßig an deine Befunde an. Kann ich auch online behandelt werden? Ja. Wir bieten Videokonsultationen für Patientinnen aus dem gesamten DACH-Raum an. Laboruntersuchungen können oft über Einsendelabore auch remote koordiniert werden. Für das Erstgespräch ist kein persönliches Erscheinen notwendig. Ist HPU schulmedizinisch anerkannt? HPU wird von der Schulmedizin bisher nicht als eigenständige Diagnose anerkannt und ist in der Wissenschaft weiterhin diskutiert. In der Naturheilkunde und orthomolekularen Medizin wird sie seit Jahrzehnten erfolgreich behandelt. Wir arbeiten transparent mit spezialisierten Laboren und erklären dir die wissenschaftliche Grundlage offen — damit du eine informierte Entscheidung treffen kannst. Bereit, endlich Klarheit zu bekommen? Vereinbare jetzt ein Erstgespräch — wir nehmen uns 90 bis 120 Minuten Zeit für dich. Online oder vor Ort in Mannheim. Jetzt Erstgespräch vereinbaren Terminanfrage auch per E-Mail: doc.ritter@email.de · Tel. 0621–4187796 Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung oder Diagnose. HPU ist ein in der wissenschaftlichen Literatur diskutiertes Konzept der orthomolekularen Medizin. Alle Angaben zu Therapieerfolgen beziehen sich auf individuelle Behandlungsverläufe und erlauben keine allgemeinen Prognosen. Skip to content
Schwerpunkt: Stoffwechselstörung HPU
HPU – die übersehene Ursache chronischer Erschöpfung
Startseite › Schwerpunkte › HPU – Hämopyrrollaktamurie SCHWERPUNKT: STOFFWECHSELSTÖRUNG HPU HPU – die übersehene Ursachechronischer Erschöpfung Hämopyrrollaktamurie (HPU) betrifft schätzungsweise jede zehnte Frau — und bleibt bei den meisten jahrelang unerkannt. Dr. Tina Ritter gehört zu den führenden HPU-Therapeutinnen im deutschsprachigen Raum. 15+ Jahre HPU-Erfahrung 5.000+ begleitete Patientinnen DACH deutschlandweit & online Was ist HPU (Hämopyrrollaktamurie)? HPU steht für Hämopyrrollaktamurie — eine Störung des Häm-Stoffwechsels, bei der der Körper fehlerhafte Zwischenprodukte (sogenannte HPL-Komplexe) bildet und im Urin ausscheidet. Beim Ausscheiden dieser Komplexe gehen dabei lebenswichtige Mikronährstoffe verloren: vor allem Zink, Mangan und aktives Vitamin B6. Das klingt zunächst unspektakulär — hat aber weitreichende Folgen: Diese drei Mikronährstoffe sind an Hunderten von Enzymreaktionen beteiligt. Fehlen sie dauerhaft, gerät der gesamte Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht: Energieproduktion, Entgiftung, Hormonhaushalt, Nervensystem und Immunabwehr sind betroffen. HPU ist in der Regel genetisch bedingt, kann aber auch durch anhaltenden Stress, Infektionen oder Toxinbelastung erworben oder verstärkt werden. Warum bleibt HPU so oft unentdeckt? Im Regelblutbild ist HPU unsichtbar. Betroffene haben oft „normale Werte" — und werden deshalb mit Depressionen oder Burnout diagnostiziert, ohne dass die biochemische Ursache erkannt wird. Ein spezieller Urintest beim Labor KEAC schafft hier Klarheit. Wie häufig ist HPU? Schätzungen zufolge ist HPU bei etwa 10 % der Frauen und 1 % der Männer vorhanden. Bei Patientinnen mit Burn-Out, Hashimoto oder chronischer Erschöpfung liegt die Rate deutlich höher. HPU-Symptome: Ein breites, oft verwirrendes Bild Weil Zink, Mangan und B6 in so vielen Körperprozessen gebraucht werden, ist das Symptombild bei HPU entsprechend vielfältig — und wird daher häufig fehlgedeutet. 🔋 Chronische Erschöpfung Ständige Müdigkeit, die auch nach Schlaf nicht besser wird. Kein Aufraffen auch für einfache Dinge. 😰 Stressintoleranz & Ängste Geringe Stresstoleranz, Überforderungsgefühle, innere Unruhe und Angstzustände ohne klaren Auslöser. 🌙 Schlafstörungen Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf — trotz ausreichend Stunden im Bett. 🧠 Kognitive Probleme Brain Fog, Konzentrationsschwäche, Gedächtnislücken und verlangsamtes Denken. 💪 Muskelschwäche & Schmerzen Schnelle Erschöpfung bei Belastung, Muskelschwäche, Fibromyalgie-ähnliche Schmerzen. 🦋 Schilddrüsen- & Hormonstörungen HPU-Betroffene haben überdurchschnittlich häufig Hashimoto, Zyklusstörungen oder Wechseljahresbeschwerden. Mögliche Hinweise auf HPU — erkennst du dich wieder? • Du bist ständig erschöpft, obwohl du genug schläfst Du wurdest bereits auf Burnout oder Depression behandelt Stress trifft dich härter als andere Menschen Deine Blutbefunde sind „alle normal" Du leidest unter Hashimoto oder Schilddrüsenproblemen Migräne oder Kopfschmerzen begleiten dich regelmäßig Du verträgst viele Lebensmittel nicht mehr In deiner Familie gibt es ähnliche Beschwerden Was passiert im Körper bei HPU? Bei HPU ist die Häm-Synthese — die Herstellung des roten Blutfarbstoffs — gestört. Dabei entstehen fehlerhafte Zwischenprodukte (HPL-Komplexe), die der Körper als toxisch erkennt und ausscheidet. Das Problem: Er scheidet sie zusammen mit gebundenen Mikronährstoffen aus — ein Verlust, der sich täglich wiederholt. Gleichzeitig ist die Entgiftungskapazität eingeschränkt: Ohne ausreichend Zink und B6 arbeiten wichtige Entgiftungsenzyme nicht zuverlässig. Umweltgifte, Schwermetalle und Stoffwechselabfallprodukte können sich dadurch im Körper ansammeln und einen Teufelskreis aus Erschöpfung und Entzündung antreiben. Aktives Vitamin B6 (P5P) Nervensystem, Neurotransmitter, Energiestoffwechsel Zink Immunsystem, Hormonhaushalt, Entgiftung Mangan Mitochondrien, antioxidativer Schutz Weitere Cofaktoren Magnesium, B-Vitamine, Antioxidantien HPU erkennen: So läuft die Diagnose ab 1 Ausführliche Erstanamnese (90–120 Minuten) Im ersten Gespräch erfassen wir deine gesamte Krankengeschichte, bisherige Befunde, Symptommuster und Vorerkrankungen in der Familie. Dauer und Tiefe der Anamnese unterscheiden uns wesentlich von Kurzsprechstunden. 2 HPU-Urintest (Labor KEAC) Der Goldstandard der HPU-Diagnostik: Im 24-Stunden-Urin wird die Konzentration von Hämopyrrollaktam (HPL) gemessen. Der Test wird über das spezialisierte Labor KEAC ausgewertet, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. 3 Mikronährstoff- & Stressachsen-Analyse Ergänzend erheben wir Mikronährstoffspiegel im Blut und beurteilen die Funktion von Schilddrüse und Nebenniere — beides ist bei HPU-Betroffenen häufig mitbetroffen und schulmedizinisch oft unerkannt. 4 Individuelle Therapieplanung Aus den Befunden entwickeln wir einen maßgeschneiderten Therapieplan — mit klaren Einnahmeempfehlungen, Ernährungshinweisen und einem Fahrplan für die nächsten Wochen. HPU behandeln: Unser Therapieansatz HPU ist nicht heilbar — aber sehr gut behandelbar. Mit der richtigen Supplementierung und Entlastung des Stoffwechsels berichten viele Patientinnen bereits nach wenigen Wochen von deutlich mehr Energie und Belastbarkeit. Gezielte Mikronährstoff-Therapie Individuelle Dosierung von aktivem B6 (P5P), Zink und Mangan — abgestimmt auf deine Laborwerte und Symptomlast. Kein Schema-F: jede Dosierung ist auf dich zugeschnitten. Entgiftung & Detox Da HPU die Entgiftungskapazität vermindert, unterstützen wir gezielt die Ausleitung von Toxinen — durch Phytotherapie, Chelattherapie oder Infusionen je nach Bedarf. Stressachsen-Einstellung Schilddrüse und Nebennieren sind häufig mitbetroffen. Wir nutzen Spezialanalysen, um diese Achse zu stabilisieren — und gehen damit über das hinaus, was schulmedizinische Labore üblicherweise bieten. Ernährung & Darm Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reizdarm und Histaminintoleranz begleiten HPU häufig. Wir beraten dich konkret und individuell — was dein Körper braucht und was er meidet. Follow-ups erfolgen in der Regel alle 4–6 Wochen. Ziel ist, dass du die Zusammenhänge verstehst und langfristig selbstständig bleibst — nicht dauerhaft Patientin. Warum Dr. Tina Ritter? Dr. Ritter hat HPU als eine der ersten Therapeutinnen im deutschsprachigen Raum öffentlich gemacht und bildet seit Jahren Ärztinnen und Heilpraktiker am HPU-Institut aus. Ihre Praxis in Mannheim ist eine der wenigen, die HPU als Schwerpunkt mit voller Tiefe behandelt. Meine Geschichte lesen → Über 15 Jahre klinische Erfahrung mit HPU Mehr als 5.000 begleitete Patientinnen im DACH-Raum Ausbildung von Ärzten und Heilpraktikern am HPU-Institut Promotion am DKFZ Heidelberg (Biochemie/Biologie) Sprechstunden vor Ort in Mannheim & online Häufige Fragen zu HPU Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für HPU-Diagnose und Therapie? Gesetzliche Krankenkassen übernehmen weder den HPU-Test noch die Mikronährstoffsupplementierung. Privatversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Heilpraktikerleistungen häufig anteilig — bitte prüfe vorab deine Versicherungsbedingungen. Wir helfen dir dabei gerne. Wie lange dauert es, bis ich eine Verbesserung spüre? Das ist sehr individuell. Manche Patientinnen berichten bereits nach 4–8 Wochen von mehr Energie und Belastbarkeit. Bei langjähriger HPU mit ausgeprägtem Mangel kann es 3–6 Monate dauern, bis eine stabile Verbesserung eintritt — weil zunächst Pyrrol-Ablagerungen im Gewebe abgebaut werden müssen. Muss ich die Mikronährstoffe lebenslang einnehmen? Bei genetisch bedingter HPU in der Regel ja — allerdings können sich die Dosierungen im Verlauf deutlich reduzieren. Das Ziel ist, mit möglichst wenig Aufwand stabil und leistungsfähig zu bleiben. Wir passen die Therapie regelmäßig an deine Befunde an. Kann ich auch online behandelt werden? Ja. Wir bieten Videokonsultationen für Patientinnen aus dem gesamten DACH-Raum an. Laboruntersuchungen können oft über Einsendelabore auch remote koordiniert werden. Für das Erstgespräch ist kein persönliches Erscheinen notwendig. Ist HPU schulmedizinisch anerkannt? HPU wird von der Schulmedizin bisher nicht als eigenständige Diagnose anerkannt und ist in der Wissenschaft weiterhin diskutiert. In der Naturheilkunde und orthomolekularen Medizin wird sie seit Jahrzehnten erfolgreich behandelt. Wir arbeiten transparent mit spezialisierten Laboren und erklären dir die wissenschaftliche Grundlage offen — damit du eine informierte Entscheidung treffen kannst. Bereit, endlich Klarheit zu bekommen? Vereinbare jetzt ein Erstgespräch — wir nehmen uns 90 bis 120 Minuten Zeit für dich. Online oder vor Ort in Mannheim. Jetzt Erstgespräch vereinbaren Terminanfrage auch per E-Mail: doc.ritter@email.de · Tel. 0621–4187796 Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung oder Diagnose. HPU ist ein in der wissenschaftlichen Literatur diskutiertes Konzept der orthomolekularen Medizin. Alle Angaben zu Therapieerfolgen beziehen sich auf individuelle Behandlungsverläufe und erlauben keine allgemeinen Prognosen.
Hämopyrrollaktamurie (HPU) betrifft schätzungsweise jede zehnte Frau — und bleibt bei den meisten jahrelang unerkannt. Dr. Tina Ritter gehört zu den führenden HPU-Therapeutinnen im deutschsprachigen Raum.
Was ist HPU (Hämopyrrollaktamurie)?
HPU steht für Hämopyrrollaktamurie — eine Störung des Häm-Stoffwechsels, bei der der Körper fehlerhafte Zwischenprodukte (sogenannte HPL-Komplexe) bildet und im Urin ausscheidet. Beim Ausscheiden dieser Komplexe gehen dabei lebenswichtige Mikronährstoffe verloren: vor allem Zink, Mangan und aktives Vitamin B6. Das klingt zunächst unspektakulär — hat aber weitreichende Folgen: Diese drei Mikronährstoffe sind an Hunderten von Enzymreaktionen beteiligt. Fehlen sie dauerhaft, gerät der gesamte Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht: Energieproduktion, Entgiftung, Hormonhaushalt, Nervensystem und Immunabwehr sind betroffen. HPU ist in der Regel genetisch bedingt, kann aber auch durch anhaltenden Stress, Infektionen oder Toxinbelastung erworben oder verstärkt werden.
Mögliche Hinweise auf HPU
erkennst Du Dich wieder?.
Du bist ständig erschöpft, obwohl du genug schläfst
Du wurdest bereits auf Burnout oder Depression behandelt
Stress trifft dich härter als andere Menschen
Deine Blutbefunde sind „alle normal"
Du leidest unter Hashimoto oder Schilddrüsenproblemen
chronische Erschöpfung
Ständige Müdigkeit, die auch nach Schlaf nicht besser wird. Kein Aufraffen auch für einfache Dinge..
Stress-Intoleranz und Ängste
Geringe Stresstoleranz, Überforderungsgefühle, innere Unruhe und Angstzustände ohne klaren Auslöser.
Schlafstörung
Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf — trotz ausreichend Stunden im Bett
kognitive Probleme
Brain Fog, Konzentrationsschwäche, Gedächtnislücken und verlangsamtes Denken
Muskelschwäche und Schmerzen
Schnelle Erschöpfung bei Belastung, Muskelschwäche, Fibromyalgie-ähnliche Schmerzen.
Schilddrüsen- und Hormonstörungen
HPU-Betroffene haben überdurchschnittlich häufig Hashimoto, Zyklusstörungen oder Wechseljahresbeschwerden.
© 2026 Dr. Tina Ritter. Alle Rechte vorbehalten.
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Fehlen sie dauerhaft, gerät der gesamte Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht: Energieproduktion, Entgiftung, Hormonhaushalt, Nervensystem und Immunabwehr sind betroffen. HPU ist in der Regel genetisch bedingt, kann aber auch durch anhaltenden Stress, Infektionen oder Toxinbelastung erworben oder verstärkt werden. Warum bleibt HPU so oft unentdeckt? Im Regelblutbild ist HPU unsichtbar. Betroffene haben oft „normale Werte" — und werden deshalb mit Depressionen oder Burnout diagnostiziert, ohne dass die biochemische Ursache erkannt wird. Ein spezieller Urintest beim Labor KEAC schafft hier Klarheit. Wie häufig ist HPU? Schätzungen zufolge ist HPU bei etwa 10 % der Frauen und 1 % der Männer vorhanden. Bei Patientinnen mit Burn-Out, Hashimoto oder chronischer Erschöpfung liegt die Rate deutlich höher. HPU-Symptome: Ein breites, oft verwirrendes Bild Weil Zink, Mangan und B6 in so vielen Körperprozessen gebraucht werden, ist das Symptombild bei HPU entsprechend vielfältig — und wird daher häufig fehlgedeutet. 🔋 Chronische Erschöpfung Ständige Müdigkeit, die auch nach Schlaf nicht besser wird. Kein Aufraffen auch für einfache Dinge. 😰 Stressintoleranz & Ängste Geringe Stresstoleranz, Überforderungsgefühle, innere Unruhe und Angstzustände ohne klaren Auslöser. 🌙 Schlafstörungen Ein- und Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf — trotz ausreichend Stunden im Bett. 🧠 Kognitive Probleme Brain Fog, Konzentrationsschwäche, Gedächtnislücken und verlangsamtes Denken. 💪 Muskelschwäche & Schmerzen Schnelle Erschöpfung bei Belastung, Muskelschwäche, Fibromyalgie-ähnliche Schmerzen. 🦋 Schilddrüsen- & Hormonstörungen HPU-Betroffene haben überdurchschnittlich häufig Hashimoto, Zyklusstörungen oder Wechseljahresbeschwerden. Mögliche Hinweise auf HPU — erkennst du dich wieder? • Du bist ständig erschöpft, obwohl du genug schläfst Du wurdest bereits auf Burnout oder Depression behandelt Stress trifft dich härter als andere Menschen Deine Blutbefunde sind „alle normal" Du leidest unter Hashimoto oder Schilddrüsenproblemen Migräne oder Kopfschmerzen begleiten dich regelmäßig Du verträgst viele Lebensmittel nicht mehr In deiner Familie gibt es ähnliche Beschwerden Was passiert im Körper bei HPU? Bei HPU ist die Häm-Synthese — die Herstellung des roten Blutfarbstoffs — gestört. Dabei entstehen fehlerhafte Zwischenprodukte (HPL-Komplexe), die der Körper als toxisch erkennt und ausscheidet. Das Problem: Er scheidet sie zusammen mit gebundenen Mikronährstoffen aus — ein Verlust, der sich täglich wiederholt. Gleichzeitig ist die Entgiftungskapazität eingeschränkt: Ohne ausreichend Zink und B6 arbeiten wichtige Entgiftungsenzyme nicht zuverlässig. Umweltgifte, Schwermetalle und Stoffwechselabfallprodukte können sich dadurch im Körper ansammeln und einen Teufelskreis aus Erschöpfung und Entzündung antreiben. Aktives Vitamin B6 (P5P) Nervensystem, Neurotransmitter, Energiestoffwechsel Zink Immunsystem, Hormonhaushalt, Entgiftung Mangan Mitochondrien, antioxidativer Schutz Weitere Cofaktoren Magnesium, B-Vitamine, Antioxidantien HPU erkennen: So läuft die Diagnose ab 1 Ausführliche Erstanamnese (90–120 Minuten) Im ersten Gespräch erfassen wir deine gesamte Krankengeschichte, bisherige Befunde, Symptommuster und Vorerkrankungen in der Familie. Dauer und Tiefe der Anamnese unterscheiden uns wesentlich von Kurzsprechstunden. 2 HPU-Urintest (Labor KEAC) Der Goldstandard der HPU-Diagnostik: Im 24-Stunden-Urin wird die Konzentration von Hämopyrrollaktam (HPL) gemessen. Der Test wird über das spezialisierte Labor KEAC ausgewertet, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. 3 Mikronährstoff- & Stressachsen-Analyse Ergänzend erheben wir Mikronährstoffspiegel im Blut und beurteilen die Funktion von Schilddrüse und Nebenniere — beides ist bei HPU-Betroffenen häufig mitbetroffen und schulmedizinisch oft unerkannt. 4 Individuelle Therapieplanung Aus den Befunden entwickeln wir einen maßgeschneiderten Therapieplan — mit klaren Einnahmeempfehlungen, Ernährungshinweisen und einem Fahrplan für die nächsten Wochen. HPU behandeln: Unser Therapieansatz HPU ist nicht heilbar — aber sehr gut behandelbar. Mit der richtigen Supplementierung und Entlastung des Stoffwechsels berichten viele Patientinnen bereits nach wenigen Wochen von deutlich mehr Energie und Belastbarkeit. Gezielte Mikronährstoff-Therapie Individuelle Dosierung von aktivem B6 (P5P), Zink und Mangan — abgestimmt auf deine Laborwerte und Symptomlast. Kein Schema-F: jede Dosierung ist auf dich zugeschnitten. Entgiftung & Detox Da HPU die Entgiftungskapazität vermindert, unterstützen wir gezielt die Ausleitung von Toxinen — durch Phytotherapie, Chelattherapie oder Infusionen je nach Bedarf. Stressachsen-Einstellung Schilddrüse und Nebennieren sind häufig mitbetroffen. Wir nutzen Spezialanalysen, um diese Achse zu stabilisieren — und gehen damit über das hinaus, was schulmedizinische Labore üblicherweise bieten. Ernährung & Darm Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reizdarm und Histaminintoleranz begleiten HPU häufig. Wir beraten dich konkret und individuell — was dein Körper braucht und was er meidet. Follow-ups erfolgen in der Regel alle 4–6 Wochen. Ziel ist, dass du die Zusammenhänge verstehst und langfristig selbstständig bleibst — nicht dauerhaft Patientin. Warum Dr. Tina Ritter? Dr. Ritter hat HPU als eine der ersten Therapeutinnen im deutschsprachigen Raum öffentlich gemacht und bildet seit Jahren Ärztinnen und Heilpraktiker am HPU-Institut aus. Ihre Praxis in Mannheim ist eine der wenigen, die HPU als Schwerpunkt mit voller Tiefe behandelt. Meine Geschichte lesen → Über 15 Jahre klinische Erfahrung mit HPU Mehr als 5.000 begleitete Patientinnen im DACH-Raum Ausbildung von Ärzten und Heilpraktikern am HPU-Institut Promotion am DKFZ Heidelberg (Biochemie/Biologie) Sprechstunden vor Ort in Mannheim & online Häufige Fragen zu HPU Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für HPU-Diagnose und Therapie? Gesetzliche Krankenkassen übernehmen weder den HPU-Test noch die Mikronährstoffsupplementierung. Privatversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten die Heilpraktikerleistungen häufig anteilig — bitte prüfe vorab deine Versicherungsbedingungen. Wir helfen dir dabei gerne. Wie lange dauert es, bis ich eine Verbesserung spüre? Das ist sehr individuell. Manche Patientinnen berichten bereits nach 4–8 Wochen von mehr Energie und Belastbarkeit. Bei langjähriger HPU mit ausgeprägtem Mangel kann es 3–6 Monate dauern, bis eine stabile Verbesserung eintritt — weil zunächst Pyrrol-Ablagerungen im Gewebe abgebaut werden müssen. Muss ich die Mikronährstoffe lebenslang einnehmen? Bei genetisch bedingter HPU in der Regel ja — allerdings können sich die Dosierungen im Verlauf deutlich reduzieren. Das Ziel ist, mit möglichst wenig Aufwand stabil und leistungsfähig zu bleiben. Wir passen die Therapie regelmäßig an deine Befunde an. Kann ich auch online behandelt werden? Ja. Wir bieten Videokonsultationen für Patientinnen aus dem gesamten DACH-Raum an. Laboruntersuchungen können oft über Einsendelabore auch remote koordiniert werden. Für das Erstgespräch ist kein persönliches Erscheinen notwendig. Ist HPU schulmedizinisch anerkannt? HPU wird von der Schulmedizin bisher nicht als eigenständige Diagnose anerkannt und ist in der Wissenschaft weiterhin diskutiert. In der Naturheilkunde und orthomolekularen Medizin wird sie seit Jahrzehnten erfolgreich behandelt. Wir arbeiten transparent mit spezialisierten Laboren und erklären dir die wissenschaftliche Grundlage offen — damit du eine informierte Entscheidung treffen kannst. Bereit, endlich Klarheit zu bekommen? Vereinbare jetzt ein Erstgespräch — wir nehmen uns 90 bis 120 Minuten Zeit für dich. Online oder vor Ort in Mannheim. Jetzt Erstgespräch vereinbaren Terminanfrage auch per E-Mail: doc.ritter@email.de · Tel. 0621–4187796 Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung oder Diagnose. HPU ist ein in der wissenschaftlichen Literatur diskutiertes Konzept der orthomolekularen Medizin. Alle Angaben zu Therapieerfolgen beziehen sich auf individuelle Behandlungsverläufe und erlauben keine allgemeinen Prognosen.